Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Lesende Studentinnen am Universitätsplatz.

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Die HauS-Postille

„HauS“-Postille Nr. 1/2017
Neue Ideen gesucht – auch Ihre!

Liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins

„Hilfe für ausländische Studierende e. V. (HauS)“,

viel zu lange haben wir uns nicht auf diesem Weg an Sie gewandt, das soll wieder anders werden! Um einen guten Start ins neue Jahr oder ins Sommersemester 2017 zu wünschen, ist es zu spät, doch unsere besten Wünsche für einen erfolgreichen Abschluss dieses Sommersemesters und eine erholsame Urlaubspause schicken wir jetzt auf den Weg zu Ihnen und hoffen, sie mögen hilfreich sein!

Gestern, am 12. Juni, fand die diesjährige Jahresversammlung unseres Vereins statt. Die Anwesenden bekamen je ein Exemplar der Ende 2016 erschienenen Publikation „Halle – Heimat auf Zeit“ / „Halle – a Home for a While“ persönlich in die Hand. Wer sich darüber hinaus dafür interessiert, bekommt es kostenlos direkt bei „HauS“ oder zum Preis von 5,50 Euro in der Buchhandlung Jacobi & Müller (Harz 2, 06108 Halle).

Nach Tätigkeits- und Finanzbericht für 2016 (nebst Ausblick auf 2017) wurde der Vereinsvorstand entlastet, die Neuwahl fand statt: Die vier Alten sind die vier Neuen:

– Prof. Dr. Dr.  Bernd Fischer als Vorstandsvorsitzender,

– Prof. Dr.  Gesine Foljanty-Jost als stellvertretende Vereinsvorsitzende,

– Christina Begenau als Schatzmeisterin

– und Dr. Margarete Wein als Geschäftsführerin.

Dem Bericht über die zusammen mit der Mitteldeutschen Zeitung initiierte und sehr gut aufgenommene Aktion zur Hilfe für eine mauretanische Studienkollegiatin folgte eine angeregte Diskussion, vor allem zur Frage, was der Verein über die finanzielle Hilfe in Notfällen hinaus noch tun könnte – sowohl im Hinblick auf die Werbung neuer Mitglieder (und damit Beitragszahler!) als auch zugunsten der Hilfe suchenden Studierenden. Dabei geht es nicht um Parallelangebote zu bereits bestehenden Initiativen, etwa bei der ESG, seitens des Studentenwerks Halle oder im International Office; vielmehr wollen wir neue Möglichkeiten finden und erschließen!

Wenn Sie Ideen beisteuern möchten, beziehen wir sie gern in die Überlegungen ein. Zögern Sie nicht, sich per Post oder per Mail an uns zu wenden!

Und natürlich gilt wie bisher: Wer Mitglied unseres Vereins werden möchte, findet ein Beitrittsformular auf der Website www.haus.uni-halle.de unter dem Link http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=42373&elem=2048909.

Es kann direkt ausgefüllt und als Mailanlage (an ) geschickt werden oder in Papierform per Post.

Wer nicht Vereinsmitglied sein, die Arbeit des Vereins aber dennoch unterstützen will, kann eine Spende – jeder Euro hilft! – auf das Konto von „HauS“ einzahlen:

HypoVereinsbank Halle

IBAN: DE05 8002 0086 5100 2013 23

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern der „HauS-Postille“ einen guten Sommer mit viel Sonne und Muße!

Im Namen des Vorstands von „HauS“

Ihre Margarete Wein

„HauS“-Postille Nr. 3/2016
Ein letztes Mal: „Halle – Heimat auf Zeit“

Endlich liegt die zweisprachige Publikation gleichen Namens vor (der englische Teil heißt „Halle – a Home for a While“). Das über 200 Seiten umfassende Buch erschien soeben im Universitätsverlag Halle-Wittenberg.

Die öffentliche Präsentation findet im Rahmen der DAAD-Preis-Verleihung 2016 statt, zu der die Universität am Donnerstag, dem 17. November, um 17 Uhr in die Aula im Löwengebäude am Uniplatz einlädt.

Nicht nur Professor Dr. Dr. Bernd Fischer als Vorsitzender des Vereins „Hilfe für ausländische Studierende e. V. (HauS)“ und die stellvertretende Vorsitzende Frau  Professor Dr. Gesine Foljanty-Jost, sondern ebenso einige Beiträgerinnen und Beiträger des vor zweieinhalb Jahren gestarteten Wettbewerbs werden dabei sein. Die Doktorandin Somiyeh Mohammadi aus dem Iran, die mit dem Ersten Preis geehrt wurde, liest ihren Text „Brauchst du Hilfe, Meine“ selbst vor. Außerdem ist Tatjana Travnikova mit von der Partie, die vom Verein für Hallische Stadtgeschichte für ihren Beitrag „Überraschungen“ einen Sonderpreis erhielt.

Selbstverständlich bekommen sämtliche Wettbewerbsteilnehmer/innen ein Exemplar des Buches, auch diejenigen, die inzwischen nicht mehr in Halle leben, sondern an anderen Universitäten studieren.

Die Mitglieder des Vereins „Hilfe für ausländische Studierende e. V. (HauS)“ können die ihnen zugedachten Exemplare anlässlich der Jahresversammlung im Frühjahr 2017 persönlich im Empfang nehmen; darauf werden wir in der Einladung zu dieser Zusammenkunft nochmals hinweisen.

Alle anderen, die das Buch lesen möchten, können es vom 17. November an in der halleschen Buchhandlung Jacobi & Müller (Harz 2, 06108 Halle) käuflich erwerben, der Preis beträgt 5,50 Euro.

Wer Mitglied des Vereins „Hilfe für ausländische Studierende e. V. (HauS)“ werden will, findet ein Beitrittsformular auf unserer Website www.haus.uni-halle.de unter dem Link http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=42373&elem=2048909.

Es kann direkt ausgefüllt und als Mailanlage (an ) geschickt werden oder gern auch in Papierform per Post.

Wer nicht Vereinsmitglied werden, die Arbeit des Vereins aber trotzdem unterstützen möchte, kann eine Spende – jeder Euro hilft! – auf das Konto von „HauS“ einzahlen:

HypoVereinsbank Halle

IBAN: DE05800200865100201323

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern der „HauS-Postille“

ein weiterhin erfolgreiches Wintersemester 2016/2017!

Im Namen des Vorstands von „HauS“

Ihre Margarete Wein

„HauS“-Postille Nr. 2/2016
Spitzenquartett – neu gemischt

Am 7. März 2016 waren alle 100 Vereinsmitglieder zur Jahresversammlung eingeladen um zu erfahren, was wir mit ihrer Hilfe im Jahr 2015 leisten konnten. Die Bilanz kurz und knapp:

Im Kalenderjahr 2015 wurden 18 Antragsteller(innen) mit finanziellen Zuwendungen durch „HauS“ unterstützt (4 Studentinnen, 14 Studenten). 15 von ihnen studieren an der MLU, 3 an der Hochschule Anhalt. Die Studierenden kamen aus 11 Ländern: 1 x Ägypten, 1 x Bangladesh, 1 x Bulgarien, 1 x Ecuador, 1 x Iran, 1 x Israel, 6 x Jemen, 1 x Nigeria, 1 x Pakistan, 3 x Syrien und 1 x Ukraine.

Die meisten Zahlungen waren nötig für Miete, Krankenversicherung und Unterhaltsbeihilfen: 13 x Miete (insgesamt 30 Monate), 4 x Mietrückstand, 1 x Krankenkassenbeitragsrückstand und 13 x Unterhaltsbeihilfen. 5 x wurden Semesterbeiträge bezahlt, zudem 1 x Material fürs Zahnpraktikum, 1 x die Restzahlung für ein Klinikset, 1 x 50 % einer Lehrmittelpauschale sowie 1 x ausnahmsweise eine komplexe Studienbeihilfe für 1 Semester von „HauS“. Insgesamt wurden 16.526,83 Euro ausgezahlt. Die Kassenprüfung wurde ordnungsgemäß und ohne Beanstandungen im Februar durchgeführt.

Das Projekt des Wettbewerbs „Halle – Heimat auf Zeit“ nimmt Fahrt auf: Inzwischen liegen –dank der Vermittlung von Prof. Dr. Armin Höland und des MPI für Ethnologische Forschung in Halle – alle Beiträge auch auf Englisch vor. Für den Druck der Publikation im halleschen Universitätsverlag erhalten wir eine kulturelle Förderung seitens des Studentenwerks in Höhe von 1000 Euro. Wir hoffen, das Buch noch vor der Sommerpause vorlegen zu können.

Schließlich erfolgte die Wahl des Vorstands für zwei Jahre. Infolge des berufsbedingten Ausscheidens (aus dem Vorstand – nicht aus dem Verein!) von Johann-Hinrich Witzel bemühte sich Prof. Dr. Dr. Bernd Fischer mit Erfolg, Frau Prof. Dr. Gesine Foljanty-Jost als Bewerberin für die Vertretung des Vorsitzenden gewinnen. Zwar war sie wegen eines Auslandsaufenthaltes nicht anwesend, hatte jedoch ihr Einverständnis für die Wahl und, im Falle der Wahl, für die Annahme der Vorstandstätigkeit schriftlich abgegeben. Gegenkandidat(inn)en gab es nicht. Herr Prof. Fischer, Frau Dr. Wein und Frau Begenau erklärte ihre Bereitschaft, für weitere 2 Jahre als Vorstandsmitglieder wie bisher zu kandidieren. Die satzungsgemäße Wahl en bloc ergab Einstimmigkeit aller Anwesenden.

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen,  nutzen Sie bitte folgende Kontoverbindung:  HypoVereinsbank Halle / IBAN: DE05 8002 0086 5100 2013 23

Möchten Sie Mitglied werden? Die Beitrittserklärung finden Sie unter http://www.haus.uni-halle.de/

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen guten Start ins Sommersemester 2016!

Im Namen des Vorstands von „HauS“

Ihre Margarete Wein

„HauS“-Postille Nr. 1/2016
Beharrlich weitergehen trotz Gegenwind!

Das Wintersemester 2015/2016 geht zu Ende, die Phase der Prüfungen will gemeistert sein. Und dabei geht es derzeit nicht nur um Prüfungen in Form schriftlicher oder mündlicher Fragen, die man beantworten muss. Nein, auch die allgemeine Lage im Land verlangt uns einiges ab.

Es darf aber nicht sein, dass absolut nicht tolerierbare Vergehen weniger krimineller Ausländer uns den Blick verstellen auf das Gros in hohem Maße hilfsbedürftiger Flüchtlinge sowie ehrlicher und fleißiger ausländischer Studentinnen und Studenten, die in Deutschland leben und unsere Unterstützung nach wie vor dringend benötigen. Was zum Jahreswechsel in Köln und Bremen geschah, soll uns nicht davon abhalten, auch künftig zu helfen, wenn ausländische Studierende unverschuldet in Not geraten sind.

Um den Blick auf deren Leben in Deutschland bzw. in Halle zu lenken, hat der Verein „Hilfe für ausländische Studierende e. V. (HauS)“ 2014 den Wettbewerb „Halle – Heimat auf Zeit“ ins Leben gerufen. Die besten Einsendungen wurden im letzten Herbst prämiiert; dabei trat wieder einmal die Stärke der Frauen deutlich hervor.

Zudem entsteht, wie geplant, aus allen Wettbewerbsbeiträgen ein Buch, und das wird im halleschen Universitätsverlag publiziert. Die Vorarbeiten – einschließlich der Übersetzungen aller Texte ins Englische – sind schon weit gediehen. Wir hoffen, Ihnen das Buch im Sommersemester 2016 präsentieren zu können und werden Sie rechtzeitig über Ort und Zeit der Veranstaltung informieren. Bereits bei einer Lesung zur Eröffnung der Ausstellung „Kulturprojekt Heimat“ am 27. Oktober 2015 in der ESG wurden die beiden erstplatzierten Texte mit viel Beifall aufgenommen.

Bis dahin geht unsere ganz normale Arbeit weiter: Ausländische Studierende, die unsere Unterstützung brauchen, stellen die entsprechend begründeten Anträge – und wir helfen so gut es geht. Wie gut es geht, das hängt allein von der Menge der Mitgliedsbeiträge und Extraspenden (wie die zu „runden“ Geburtstagen von Professor Dr. Gesine Foljanty-Jost und Professor Dr. Peter Wycisk oder anlässlich des Wechsels von Dr. Martin Hecht an die Uni Hamburg und zur Pensionierung des Vereinsvorsitzenden, Professor Dr. Dr. Bernd Fischer) ab.

Natürlich können auch Sie, wenn sie wollen, helfen, dass es noch besser geht, indem Sie Mitglied von „HauS“ werden und/oder eine Spende auf folgendes Konto überweisen:

HypoVereinsbank Halle / IBAN: DE05800200865100201323

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern der „HauS-Postille“ einen guten und erfolgreichen Abschluss des Wintersemesters 2015/2016!

Im Namen des Vorstands von „HauS“

Ihre Margarete Wein

„HauS“-Postille Nr. 4/2015
Drei glückliche „HauS“-Preisträgerinnen …

… starten mit Elan ins Wintersemester 2015/2016. Am 2. Oktober erhielt jede von ihnen beim traditionellen „Ersti-Talk“ in der Aula aus den Händen des Universitätsrektors, Magnifizenz Professor Dr. Udo Sträter, die Ehrenurkunde und einen prächtigen Blumenstrauß.

„Ich setze mich vor die Füße Händels und denke: Wenn er wüsste, wie ich in diese Stadt verliebt bin, würde er gleich eine neue Version von Arianna in Kreta unter dem Titel Somiyeh in Halle komponieren. Dann höre ich, wie er lacht ...“ – schrieb die iranische Doktorandin Somiyeh Mohammadi, die für ihren Beitrag Brauchst du Hilfe, Meine? zum Wettbewerb Halle – Heimat auf Zeit den Ersten Preis bekam: ein Semester lang 150 Euro pro Monat.

Der Zweite Preis (ein Semester lang 100 Euro pro Monat) ging an die vietnamesische Pharmaziestudentin und künftige Doktorandin Thi Minh Hai Nguyen, die ihren Beitrag Halle an der Saale – a Home for a While, der auch ein Gedicht (Halle an der Saale im Winter) enthielt, in englischer Sprache eingereicht hat.

Den Dritten Preis (ein Semester lang 50 Euro pro Monat) vergab die Jury an die griechische Germanistikstudentin Despina Arampatzi mit ihrem Beitrag Zwischen zwei Heimatländern pendeln, in dem es heißt: „Halle ist eine Stadt, wo man sich zuhause fühlt …“

Die geplante zweisprachige Publikation mit allen Wettbewerbsbeiträgen wird voraussichtlich im Frühjahr 2016 im Universitätsverlag Halle-Wittenberg erscheinen.

Am gleichen Tag, dem 2. Oktober 2015, fand aus Anlass der Pensionierung von Prof. Dr. Dr.  Bernd Fischer, Direktor des Anatomischen Instituts der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Vorstandsvorsitzender „Hilfe für ausländische Studierende e. V. (HauS)“ ein Festsymposium statt. Anstelle von Blumen und Geschenken bat Professor Fischer, der dem Verein weiterhin vorstehen und ihm die Treue halten wird, seine Gäste um Spenden für „HauS“ – mit derselben Kontoverbindung, die auch Sie nutzen können, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen:   HypoVereinsbank Halle / IBAN: DE05800200865100201323

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern der „HauS-Postille“ einen guten und erfolgreichen Start ins Wintersemester 2015/2016!

Im Namen des Vorstands von „HauS“

Ihre Margarete Wein

„HauS“-Postille Nr. 3/2015
„HauS“ blickt zurück und nach vorn

Wie jedes Jahr fand im Mai die Jahresversammlung der Mitglieder des Vereins „Hilfe für ausländische Studierende“ statt, in der über die Aktivitäten des vergangenen Jahres berichtet und über die Pläne für die Zukunft beraten wird.

Im Kalenderjahr 2014 wurden 41 Studierende mit finanziellen Zuwendungen durch „HauS“ unterstützt (5 Studentinnen, 36 Studenten). 35 von ihnen studieren an der MLU, 5 an der Hochschule Anhalt, 1 an der Hochschule Merseburg.

Die meisten Antragsteller(innen) benötigten Hilfe bei der Zahlung von Krankenversicherung oder Miete, für den Semesterbeitrag oder als Zuschuss zum Lebensunterhalt.
Dabei wurde die Kooperationen mit dem International Office der MLU, Studentenwerk Halle, ESG (Evangelische Studentengemeinde), FiS (Forum für internationale Studierende) und FES (Friedrich-Ebert-Stiftung) sowie mit dem Prorektorat für Forschung, Lehre und internationale Beziehungen der MLU wurden in bewährter Weise fortgeführt.

Die Kommunikation des Vereinslebens – Aktionen und Anliegen von „HauS“ – erfolgte 2014 mit 5 Ausgaben unsrer „HauS-Postille“.

Das wichtigste Detail im Bericht der Schatzmeisterin, Frau Christina Begenau, bestand in der Information über die Anerkennung der vom Finanzamt geforderten Steuererklärungen der Jahre 2011–2013 als Nachweis der Gemeinnützigkeit von  „HauS“. Infolgedessen wurde die Bescheinigung der Gemeinnützigkeit bis August 2019 verlängert – und Sie, liebe Mitglieder und Freunde des Vereins, werden auch in Zukunft für Ihre Spenden problemlos die nötige Bescheinigung für Ihre Steuererklärung von uns bekommen.

Derzeit hat der Verein 107 Mitglieder. Um die an uns gestellten Anforderungen weiterhin gut erfüllen zu können, steht nach wie vor die Aufgabe der Mitgliederwerbung im Raum, zum Beispiel an der Hochschule Anhalt, deren Studenten sich in wachsendem Maße mit Anträgen an „HauS“ wenden. Zugleich suchen wir permanent nach sponsoringfähigen Firmen, die gewillt sind, unsere Arbeit zu unterstützen.

Wenn auch Sie uns beim Helfen helfen wollen – unsere Kontoverbindung lautet: HypoVereinsbank Halle
IBAN: DE05800200865100201323

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern der „HauS-Postille“
einen guten Start in den Sommer und einen erholsamen Urlaub 2015!

Im Namen des Vorstands von „HauS“
Ihre Margarete Wein

Ausgabe 2/2015 (2. Juni 2015)
"HauS" blickt in die Zukunft ...

… und freut sich auf seine erste Publikation, eine kleine Anthologie unter dem Motto „Halle – Heimat auf Zeit“. Sie erinnern sich, das war das Motto unseres Wettbewerbs, mit dem wir vom Beginn des Sommersemesters 2014 bis zum Jahresende ausländische Studierende dazu aufriefen, ihre Erfahrungen (gute wie schlechte) mit Halle und den Hallensern, mit und an der hiesigen Universität sowie mit Lehrenden und Kommilitonen zu Papier zu bringen.

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Ausgabe 1/2015 (14. Januar 2015)
„HauS“ wächst und gedeiht …

… trotzdem sind wir vor Missgeschick nicht gefeit: Technische Probleme haben verhindert, dass wir im Dezember die letzte Ausgabe des Jahres 2014 unserer „HauS“-Postille publik machen konnten – und so reichen wir das nun zum Jahresauftakt nach.

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Ausgabe 4/2014 (23. Oktober 2014)
„Halle – Heimat auf Zeit“

Der Literatur-Wettbewerb für Ausländer(innen) wird bis Ende 2014 verlängert. Sie haben noch zwei Monate Zeit, um Ihren Beitrag zum Thema „Halle – Heimat auf Zeit“ einzureichen – einen Bericht, eine Reportage, ein Interview, eine Geschichte, ein Gedicht … was immer Sie wollen. Wichtig ist, dass der Text Ihre Erfahrungen mit der Stadt Halle und der hiesigen Universität vermittelt.

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Ausgabe 3/2014 (14. Mai 2014)
Zum zweiten Mal einhundert …

Jahresversammlungen sind Teil des Lebens von Vereinen. Am 12. Mai 2014 waren etliche Mitglieder von „HauS" der Einladung zur diesjährigen Zusammenkunft in den historischen Hörsaal des Instituts für Anatomie am Steintor gefolgt. Wie üblich, enthielt die Tagesordnung zunächst Berichte zur Finanzsituation und zur Tätigkeit des Vereins in der zurückliegenden Zeit; eine Neuwahl stand an, und es wurde an die Zukunft gedacht.

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Ausgabe 2/2014 (30. April 2014)
„Halle – Heimat auf Zeit“

Unter diesem Motto, liebe „HauS-Postillen"-Leserinnen und -leser, hat der Verein „Hilfe für ausländische Studierende" mit Beginn des Sommersemesters 2014 einen LITERATURWETTBEWERB ins Leben gerufen. Daran können sich alle an der Martin-Luther-Universität oder an der „Burg" eingeschriebenen ausländischen Studentinnen und Studenten beteiligen, ebenso ausländische Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an diesen halleschen Hochschulen forschen und lehren.

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Ausgabe 1/2014 (10. April 2014)
Tausend Dank für alle Spenden

Ein unsagbar trauriger Anlass war es, der in diesem Frühjahr zeigte, wie hilfsbereit die Hallenser sind ...

Auf denkbar schrecklichste Art kam Anfang Februar Mariya Nakovska, eine bulgarische BWL-Studentin, in Halle an der Saale ums Leben. Ihre letzte Ruhe sollte sie in der Heimat finden. Doch ihre Eltern, deren einziges Kind sie war, hätten die Kosten für die Überführung niemals aufbringen können.

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Ausgabe 3/2013 (5. Dezember 2013)
Die Festtage stehen vor der Tür –
ausländische Studenten, die Hilfe brauchen, auch!

Das Jahresende ist in Sicht; und der finanzielle Spielraum des Vereins „Hilfe für ausländische Studierende e. V.“ (HauS) ist fast vollkommen ausgeschöpft. Bevor nicht die Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2014 und vor allem die Spenden – seien sie nun klein oder groß – das Vereinskonto wieder aufgefüllt haben werden, bleibt uns nicht mehr viel Handlungsfreiheit.

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Ausgabe 2/2013 (12. Juli 2013)
Not macht keine Sommerferien!

Auch in der vorlesungsfreien Zeit bietet der Verein seine Sprechstunden im Löwengebäude (Mittwoch von 10 bis 12 Uhr) an – allerdings nicht jede Woche. Der jeweils nächste Termin ist immer auf der Webseite von „HauS“ ablesbar. Die nächsten Sprechstunden finden am 17. und am 31. Juli sowie am 14. August 2013 statt.

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Ausgabe 1/2013 (4. April 2013)
Shukran gazilan – Herzlichen Dank!

Syrien – das Land stand einst für den Zauber des Orients und der Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Seit zwei Jahren aber ist dieser Teil Arabiens zu einem der schrecklichsten Kriegsschauplätze der Welt geworden. Selbst die unbedroht im Ausland Lebenden leiden, vor allem syrische Studenten und Studentinnen, die von jeglicher Hilfe aus der Heimat abgeschnitten sind …

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Ausgabe 4/2012 (5. Dezember 2012)
Gutes tun und Vorbild sein (Teil II)

Liebe Leserinnen und liebe Leser der HauS-Postille, wieder einmal stehen Feste vor der Tür, die Zeit der guten Vorsätze bricht an. Gutes tun und Vorbild sein – wer will das nicht? Warum es eine ideale Wahl wäre, dem Verein „Hilfe für ausländische Studierende e. V.“ (HauS) beizutreten, haben wir Sie in der Ausgabe 3/2012 wissen lassen – und zugleich angekündigt, in der Ausgabe 4/2012 über ganz besonders engagierte Menschen zu berichten.

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Ausgabe 3/2012 (22. November 2012)
Gutes tun und Vorbild sein (Teil I)

Gutes tun und Vorbild sein – das kann jeder auf vielerlei Art. An der Martin-Luther-Universität ist eine der Möglichkeiten die Mitgliedschaft im Verein „Hilfe für ausländische Studierende e. V.“ (HauS) oder eine Spende für die zu unterstützenden Kommilitonen aus aller Welt. Zu den Gründen, warum sie sich in dem Verein engagieren, haben wir im Herbst für einen Beitrag im Alumni-Magazin 2/2012 (Seiten 12/13) einige Vereinsmitglieder befragt.

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Ausgabe 2/2012 (1. Oktober 2012)
Thema: 1001 Mitglied – sind wir noch nicht …

Liebe Leser (außen & innen), hier spricht wieder der Verein „Hilfe für ausländische Studierende (HauS)“ e. V.

Es gibt gute Neuigkeiten, die wir mit Ihnen teilen wollen! Die erste: Der Handlungsspielraum des Vereins (sprich: die schwarze Zahl auf dem aktuellen Kontoauszug) ist überraschend gewachsen. Die zweite: Wie in der Frühjahrs-Ausgabe der „HauS-Postille“ prognostiziert, stieg die Zahl der Mitstreiter im Verein inzwischen tatsächlich auf 100 (in Worten: einhundert) an. Das „Jubiläums-Mitglied“ ist Dr. Manja Hussner.

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Ausgabe 1/2012 (3. Mai 2012)
Thema: Wunderbare Hilfsaktionen – Nachahmung sehr erwünscht!

Hier meldet sich zum ersten Mal der Verein "Hilfe für ausländische  Studierende (HauS) e. V." zu Wort. Drei- bis viermal im Jahr möchten wir  Ihnen Wissenswertes aus der Arbeit des Vereins mitteilen und Sie auf  diese Weise für unser Anliegen interessieren. Nutzen Sie einfach den  "Dies Internationales" am 9. Mai 2012, um sich rundum über „HauS“ zu  informieren!

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